Seit 2015 bevorzugter Microsoft-Partner für Anforderungsmanagement
Update 3, 2018
MODERN REQUIREMENTS4DEVOPS – Update 3
01. Dezember 2018
Verbesserungen
Allgemein – Verbesserungen
Microsoft Azure DevOps: Ab sofort unterstützt Requirements4DevOps (auch bekannt als MR4TFS) den Microsoft Azure DevOps-Server mit allen aktuellen Funktionen.
Automatische Speicherung: Diagramm-, Mockup- und Anwendungsfall-Dateien werden automatisch im System gespeichert, sobald die Verknüpfung zwischen dem Workitem und der Form/Seite hergestellt wird.
Leistungsoptimierung: Die Leistung beim Wechseln zwischen Registerkarten wurde optimiert.
Admin-Bereich – Verbesserungen
SMTP-Einstellungen für E-Mails: Benutzer können nun die Standardeinstellungen für den E-Mail-Server auf der Registerkarte „Allgemein“ des Admin-Panels konfigurieren.
Konfiguration der Regeln für die Überprüfung: Benutzer können nun auf der Registerkarte „Überprüfung“ des Admin-Panels die Standardregeln festlegen, die im Fenster für Überprüfungsanfragen angezeigt werden sollen.
Dienste: Im Admin-Panel von Modern Requirements4DevOps (auch bekannt als MR4TFS) wurde für MR Services eine neue Registerkarte „Dienste“ eingeführt. Diese kann über die Option „Einstellungen“ auf der Registerkarte „Dienste“ im Admin-Panel konfiguriert werden.
E-Mail-Monitor: Benutzer können ihre E-Mail-Monitor-Konfigurationen nun über „E-Mail-Monitor“ verwalten, einen Unterbereich der Registerkarte „Dienste“ im Admin-Panel.
Konfiguration der Abschnitte: Dieser Abschnitt wurde von den Registerkarten „Überprüfung“ und „Baseline“ auf die Registerkarte „Allgemein“ verschoben.
Anzeigefelder für Arbeitselemente: Dieser Abschnitt wurde von den Registerkarten „Überprüfung“ und „Baseline“ auf die Registerkarte „Allgemein“ verschoben.
Anzeigefelder für Arbeitselemente im Vergleich: Dieser Abschnitt wurde von den Registerkarten „Überprüfung“ und „Baseline“ auf die Registerkarte „Allgemein“ verschoben.
Smart Docs – Verbesserungen
Word-Import (Vorschau): Benutzer können nun vorhandene Word-Dokumente in Smart Docs importieren. Importierte Inhalte werden als Arbeitselemente gespeichert, die direkt in der Datenbank abgelegt werden. Die Elemente können zudem gemäß den vom Importeur festgelegten Regeln den Feldern der Arbeitselemente zugeordnet werden. Anhand dieser Regeln unterscheidet das MR-System zwischen allgemeinen Dokumentinformationen und den Inhalten, die als Arbeitselemente erkannt werden sollen.
Arbeitselemente klonen: Benutzer können nun Smart-Docs-Arbeitselemente kopieren und mit den kopierten Arbeitselementen eine neue, versionierte Datei erstellen. Dabei können sie entweder alle Arbeitselementfelder oder nur die Smart-Docs-Felder kopieren.
Workitems zurücksetzen: Benutzer können nun alle Workitems in einer Smart-Doc-Datei auf einen früheren Zustand zurücksetzen.
Unterstützung für den rechten Bereich: Benutzer können nun einzelne oder mehrere Arbeitselemente ganz einfach per Drag & Drop aus dem rechten Bereich in das Smart-Docs-Raster ziehen. Dieser Bereich lässt sich über die Option „Einfügen“ in der Symbolleiste aufrufen.
Neues oder vorhandenes Diagramm einfügen: Benutzer können verschiedene UML-Diagramme in Smart Docs einbinden, indem sie entweder ein neues Diagramm erstellen oder ein vorhandenes Diagramm aus dem Diagramm-Modul einfügen.
Als Word speichern: Benutzer können die Smart Docs-Datei mithilfe der Option „Als Word speichern“ im Microsoft Word-Format speichern. Dieses Symbol wird in der Symbolleiste auf den Registerkarten „Dokument“ und „Vergleichen“ angezeigt.
Als PDF speichern: Benutzer können ein Smart Doc über die Option „Als PDF speichern“ als PDF-Datei speichern. Dieses Symbol wird in der Symbolleiste auf den Registerkarten „Dokument“ und „Vergleichen“ angezeigt.
Unterstützung mehrerer Felder: Benutzer können festlegen, dass ein oder mehrere Felder eines Workitems in ihrem Smart Doc angezeigt werden. Mithilfe des Meta-Template-Designers können Benutzer konfigurieren, wie andere Workitem-Felder in ihrem Smart Doc dargestellt werden.
Spalte „Workitem-Typ“: Benutzer können die Spalte „Workitem-Typ“ im Smart Docs-Raster über die Umschaltfläche „Typ“ in der Symbolleiste ein- oder ausblenden.
Anzahl der Arbeitselemente: Benutzer können die Gesamtzahl der Arbeitselemente anzeigen, die in einer Smart Docs-Datei vorhanden sind.
Ordner „Meine Meta-Vorlagen“: Benutzerdefinierte Meta-Vorlagen, die mit dem Smart Docs-Designer erstellt wurden, werden im Ordner „Meine Meta-Vorlagen“ gespeichert. Benutzer können diese Vorlagen beim Erstellen einer Smart Docs-Datei verwenden.
Registerkarten des Smart Editor: Rich-Text-Felder, die Daten enthalten, zeigen in der Registerkarte ein Häkchen an.
Smart Docs Template Designer: CRUD-Funktionen stehen nun in der Symbolleiste des linken Bereichs für Vorlagen zur Verfügung; in der Symbolleiste des mittleren Bereichs wurden einige Optionen für Workitem-Knoten hinzugefügt, darunter „Löschen“, „Kopieren“ und „Einfügen“. Der rechte Bereich wurde ebenfalls um Optionen wie „Ghost-Link“ und „Multi-Fields“ auf Workitem-Ebene erweitert, einschließlich der Option „Nummerierung“ für allgemeine Einstellungen.
Neuanordnung der Symbolleistenoptionen: Die Symbolleistenoptionen wurden neu angeordnet, sodass die Benutzer ähnliche Optionen, die in Gruppen zusammengefasst sind, leichter finden können.
Umbenennung des Feldes „Show Description“: Das Feld „Show Description“ wurde nun in „Document View“ umbenannt und wird im Smart-Docs-Raster als „Titel und Beschreibung“ angezeigt.
Registerkarte „Felder“ im Smart Editor: Im Smart Editor werden die Beschriftungen der Registerkarte „Felder“ mit der Bezeichnung des Workitem-Feldes anstelle des Feldnamens angezeigt.
Überprüfung – Verbesserungen
Registerkarte „Smart Docs“: Benutzer können nun alle Überprüfungen in Form eines Dokuments auf der Registerkarte „Smart Docs“ anzeigen. Außerdem können sie jedes Überprüfungs-Workitem annehmen oder ablehnen und alle weiteren Aufgaben im Zusammenhang mit der Überprüfungsverwaltung auf der Registerkarte „Dokument“ ausführen.
Bewertungen vergleichen: Nutzer können eine Bewertung nun mit jeder ihrer früheren Versionen oder mit der aktuellen Version vergleichen.
E-Mail-Benachrichtigungen: Der Initiator der Überprüfung erhält eine Benachrichtigungs-E-Mail, sobald ein Arbeitselement abgelehnt wird oder wenn ein Beteiligter die Überprüfung als abgeschlossen markiert. Außerdem kann der Initiator ganz einfach eine Erinnerungs-E-Mail versenden, um Prüfer und Genehmiger zu benachrichtigen, die noch kein Feedback abgegeben haben. Die an der Überprüfung beteiligten Personen erhalten per E-Mail eine Benachrichtigung, sobald ein anderer Beteiligter auf ihr vorgeschlagenes Feedback reagiert.
Prüfbericht: Benutzer können nun neben den Angaben zum Genehmiger auch die Angaben zum Prüfer im Bericht einsehen. Darüber hinaus werden zu allen Antworten des Genehmigers detaillierte Informationen bereitgestellt, wie z. B. durchgeführte Prüfmaßnahmen, hinzugefügte Kommentare oder damit verknüpfte, aktualisierte oder gelöschte Arbeitselemente.
Antwort an den Initiator der Überprüfung: Wenn ein Beteiligter auf eine E-Mail zur Überprüfung antwortet, wird automatisch eine E-Mail an den Initiator der Überprüfung gesendet.
Kommentar zur Ablehnung eines Arbeitselements angeben: In einem Prüfvorgang, bei dem die Regel „Benutzer bei Genehmigung nach Passwort fragen“ angewendet wird und der Genehmigende ein Arbeitselement ohne Angabe eines Kommentars ablehnt, erscheint auf dem Bildschirm die Meldung „Bitte geben Sie Ihre Kommentare ein“, bevor der Genehmigende zur Authentifizierung (d. h. Benutzername und Passwort) aufgefordert wird.
Smart Report – Erweiterungen
Smart Part umbenennen: Benutzer können nun jeden vorhandenen Smart Part über die Option „Umbenennen“ im Smart Designer umbenennen.
Smart-Part löschen: Benutzer können nun jeden vorhandenen Smart-Part löschen, den sie nicht mehr benötigen.
Verknüpfte Arbeitselemente: Benutzer können nun einen Bericht mit verknüpften Arbeitselementen in verschiedenen Formaten erstellen, beispielsweise als kommagetrennte Liste, als Tabelle oder als mehrzeiliges Format.
Anhänge zu Testfallschritten: Benutzer können nun die Spalte „Anhänge“ unter dem Feld „Schritte“ für Testfall-Workitems anzeigen. Außerdem können Benutzer alle Anhänge direkt darunter in der Vorschau anzeigen, indem sie den entsprechenden Wert im Konfigurations-Popup festlegen.
Gemeinsame Schritte in Testfällen: Benutzer können nun auch gemeinsame Schritte sowie die darin eingebetteten Unterschritte im selben Feld anzeigen, indem sie den entsprechenden Wert im Konfigurations-Popup festlegen.
Als HTML speichern: Benutzer können nun jede erstellte Smart-Report-Datei im HTML-Format speichern.
Benutzeroberfläche des Smart Report Designers: Benutzer können nun die aktualisierte Benutzeroberfläche des Smart Report Designers sowie alle Ordner und die dazugehörigen Dateien im linken Bereich einsehen.
Spurenanalyse – Verbesserungen
Rückverfolgbarkeitsmatrix für Testergebnisse: Benutzer können nun Testergebnisse auf der Grundlage der Konfiguration in einer horizontalen Rückverfolgbarkeitsmatrix abbilden. Außerdem können sie den kumulierten Status der Testergebnisse, wie z. B. „bestanden“ oder „nicht bestanden“, bequem in der Tabelle einsehen.
Smart Note – Verbesserungen
Datei anhängen: Benutzer können eine Datei als Anhang hinzufügen sowie Microsoft PowerPoint- und PDF-Dokumente in die Seite einfügen.
Anwendungsfall – Erweiterungen
Objekte im Anwendungsfalldiagramm manuell anordnen: Benutzer können das Anwendungsfalldiagramm nun manuell neu anordnen und die Formen und Verbindungslinien nach Belieben positionieren.
MR-Dienstleistungen – Erweiterungen
Benutzeroberfläche: Benutzer können Azure DevOps Server-Sammlungen über die Benutzeroberfläche im Admin-Bereich konfigurieren.
Aktualisierter Speicherort der MR Services-Konfigurationsdateien: Benutzerdefinierte Konfigurationsdateien sind nun davon nicht mehr betroffen und werden im öffentlichen Ordner abgelegt.
E-Mail-Monitor – Verbesserungen
Benutzeroberfläche: Benutzer können den E-Mail-Monitor über die Benutzeroberfläche im Admin-Bereich konfigurieren.
Benachrichtigungs-E-Mail: Unabhängig davon, ob eine E-Mail bearbeitet wurde oder nicht, wird an alle Empfänger eine Benachrichtigungs-E-Mail versendet, die den Originaltext sowie die ID des erstellten Workitems enthält.
E-Mail-Registrierung auf Sammlungsebene: E-Mails werden nun auf Sammlungsebene statt auf Serverebene registriert. Benutzer können nun für alle Azure DevOps Server-Sammlungen separate Einstellungen vornehmen.
Aktualisierung 2, 2018
MODERN REQUIREMENTS4DEVOPS – Update 2.1
1. August 2018
Verbesserungen
Allgemein – Verbesserungen
Dateierstellung für bestimmte Workitem-Typen: Benutzer können nun eine Datei für jeden Workitem-Typ erstellen, der in einer Zuordnungsdatei konfiguriert ist, auch wenn dieser in der Prozessvorlage unter der Kategorie „Verborgen“ aufgeführt ist.
Smart Docs – Verbesserungen
Schriftarten im Smart Editor: Dem Nutzer stehen im Smart Editor nun mehr Schriftarten zur Verfügung, die er beim Hinzufügen der Details zu einem Arbeitselement auf den Text anwenden kann.
Inhalt aus Microsoft Word in den Smart Editor kopieren: Beim Kopieren des Inhalts aus Microsoft Word in den Smart Editor werden die Benutzer gefragt, ob sie die Formatierung aus dem Word-Dokument beibehalten oder löschen möchten.
Aktualisierung 2, 2018
MODERN REQUIREMENTS4DEVOPS – Update 2
1. Juli 2018
Verbesserungen
Allgemein – Verbesserungen
Benutzerliste von Azure DevOps Server abrufen: Anstatt die Benutzerliste aus der Azure DevOps Server-Sammlung abzurufen, bezieht das MR-System diese nun aus dem jeweiligen Azure DevOps Server-Projekt, mit dem der Benutzer verbunden ist.
Admin-Panel – Verbesserungen
Lizenz löschen: Nutzer können nun ihre aktivierten Lizenzdaten aus der Anwendung entfernen und die Lizenz erfolgreich für einen anderen oder denselben Lizenztyp reaktivieren. Bei einer Floating-Lizenz wird durch das Löschen der Lizenz auch ein Arbeitsplatz freigegeben.
Administratorrechte: Nur Administratoren des Azure DevOps-/TFS-Kontos oder der Sammlung haben in den Sammlungseinstellungen Zugriff auf alle Hubs von Modern Requirements4DevOps (auch bekannt als MR4TFS). Benutzer ohne Administratorrechte haben nur Zugriff auf den Lizenzierungs-Hub.
Smart Docs – Verbesserungen
Versionsverwaltung: Benutzer können verschiedene Vorgänge im Rahmen der Versionsverwaltung durchführen, wie zum Beispiel:
Erstellen: Benutzer können verschiedene Versionen eines Dokuments erstellen.
Öffnen: Benutzer können jede vorhandene Version im schreibgeschützten Modus öffnen.
Löschen: Benutzer können jede vorhandene Version aus der Liste löschen.
Smart Docs vergleichen: Benutzer können nun eine Smart Docs-Datei mit einer beliebigen ihrer früheren Versionen oder mit der aktuellen Version vergleichen. So lassen sich die Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen leicht erkennen.
Smart Docs Designer: Benutzer können nun mithilfe des Designers ihre eigenen Smart Docs-Vorlagen erstellen. Der Smart Docs Designer ist über das linke Fensterbereich zugänglich, das als Symbol in der Symbolleiste angezeigt wird. Der Designer umfasst die folgenden Fensterbereiche:
Linkes Fenster: Über das linke Fenster des Designer-Fensters können Benutzer die vorhandenen Vorlagen bearbeiten. Dieses Fenster enthält die folgenden Ordner und Symbolleistenoptionen:
Grundvorlagen: Die in diesem Ordner aufgeführten Vorlagen sind vordefinierte Vorlagen. Benutzer können diese Vorlagen wiederverwenden, indem sie die Option „Speichern unter“ in der Symbolleiste nutzen.
Meine Meta-Vorlagen: Die in diesem Ordner aufgeführten Vorlagen sind benutzerdefinierte Vorlagen, die zuvor vom Benutzer erstellt wurden. Benutzer können diese Vorlagen aktualisieren.
Optionen der Symbolleiste:
Speichern: Mit dieser Option können Benutzer die Änderungen in der Vorlage speichern.
Speichern unter: Mit dieser Option können Benutzer vorhandene Vorlagen wiederverwenden. Es wird eine Kopie der ursprünglichen Vorlage erstellt.
Mittleres Fenster: In diesem Fenster können Benutzer Arbeitselemente hinzufügen und diese als gleichrangiges untergeordnetes Element in der Hierarchie definieren. Der Knoten „Allgemeine Einstellungen“ ist der Standardknoten in diesem Fenster. Dieses Fenster enthält die folgenden Optionen in der Symbolleiste:
Arbeitselement als gleichrangiges Element hinzufügen: Benutzer können ein Arbeitselement als gleichrangiges Element des ausgewählten Arbeitselementknotens hinzufügen.
Untergeordnetes Arbeitselement hinzufügen: Benutzer können ein Arbeitselement als untergeordnetes Element des ausgewählten Arbeitselement-Knotens hinzufügen.
Löschen: Benutzer können den ausgewählten Workitem-Knoten in der Hierarchie löschen.
Rechter Bereich: In diesem Bereich können Benutzer die Konfiguration und Eigenschaften eines im mittleren Bereich ausgewählten Workitems festlegen. Die in diesem Bereich angezeigten Optionen richten sich nach der im mittleren Bereich getroffenen Auswahl (d. h., es kann zwischen „Allgemeine Einstellungen“ und „Workitem“ gewählt werden).
Knoten „Allgemeine Einstellungen“
Typ des Stamm-Workitems: Benutzer können den Workitem-Typ für das Stamm-Workitem einer Smart-Docs-Datei festlegen.
Alternativer Linktyp: Benutzer können den alternativen Linktyp festlegen, der standardmäßig für alle Arbeitselemente in einer Vorlage gilt (sofern nicht ausdrücklich anders definiert). Es wird eine Beziehung entsprechend der Priorität und gemäß der Auswahl erstellt.
Arbeitsposten-Knoten
Bezeichnung: Benutzer können die Bezeichnung eines ausgewählten Workitems festlegen, die im Dropdown-Menü unter „+“ angezeigt werden soll.
Rekursiv: Benutzer können festlegen, ob derselbe Workitem-Typ in der Hierarchie zulässig sein soll oder nicht.
Arbeitsaufgabentyp: Benutzer können den Typ einer ausgewählten Arbeitsaufgabe festlegen.
Verknüpfungstyp: Untergeordnete Arbeitselemente werden mithilfe des in diesem Abschnitt definierten Verknüpfungstyps mit dem ausgewählten Arbeitselement verknüpft.
Standardeigenschaften: Benutzer können ein Arbeitselementfeld auswählen und dessen Wert für das ausgewählte Arbeitselement eingeben.
Kommentar hinzufügen: Beim Hinzufügen oder Aktualisieren der Details eines Arbeitselements über den Smart Editor können Benutzer über das Feld „Kommentar hinzufügen“ eine Notiz zu diesen Änderungen hinzufügen.
Elternteil ändern und Elemente neu anordnen: Benutzer können die Reihenfolge oder Gruppierung von Arbeitselementen ändern, indem sie das Element einfach an die gewünschte Stelle ziehen und dort ablegen. Außerdem können Sie die Zuordnung eines Elements zu einem übergeordneten Element ändern, indem Sie es innerhalb der Hierarchie an eine andere Stelle ziehen.
Einfache Eingabe: Während der Eingabe des Titels oder der Beschreibung eines Arbeitselements im Text können Benutzer diese durch einfaches Drücken der Eingabetaste speichern. Die Eingabe könnte auch automatisch gespeichert werden, selbst wenn Benutzer mit der Maus außerhalb des Eingabefelds klicken. Benutzer können die eingegebenen Angaben nur durch Drücken der ESC-Taste verwerfen.
Baseline – Verbesserungen
Abfragevergleich: Benutzer können nun eine Basislinie mit einer bestehenden Abfrage vergleichen, um die Änderungen anzuzeigen. Über das Dropdown-Menü „Basislinie vergleichen“ haben Benutzer Zugriff auf ihre eigenen Abfragen sowie auf die freigegebenen Abfragen eines Projekts.
Änderung der Baseline beim Link-Typ: Benutzer können nun die Baseline anhand der Änderungen am Link-Typ (Hinzufügen/Löschen) eines Workitems vergleichen. Um diese Funktion zu nutzen, müssen Benutzer im Admin-Panel unter dem Baseline-Hub die Option „Workitem-Links als Änderung zum Vergleich der Baseline berücksichtigen“ aktivieren.
ALICE (BOT) – Verbesserungen
Funktion „Fortsetzen“: Die Funktionalität der Funktion „Fortsetzen“ wurde verbessert, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Die Funktionalität der Funktion „Fortsetzen“ wurde verbessert, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.
Diagramm – Erweiterungen
Datei mit einer Figur verknüpfen: Benutzer können eine Datei beliebigen Typs – beispielsweise ein Diagramm, ein Mockup oder einen Anwendungsfall – mit der Figur verknüpfen. Bei der Verknüpfung wird der vom Benutzer angegebene Name der Figur nicht durch den Dateinamen überschrieben.
MR Agent – Erweiterungen
Die Bezeichnungen der Befehlszeilenoptionen von MR Agent wurden aktualisiert und sind nun auch für unerfahrene Benutzer selbsterklärend; zudem wurden Hinweise zur Eingabe in den einzelnen Feldern hinzugefügt.
Aktualisierung 1 von 2018
MODERN REQUIREMENTS4DEVOPS – Update 1
1. Juni 2018
Verbesserungen
Allgemein – Verbesserungen
Single Sign-On (SSO):Die Single-Sign-On-Funktion wird nun in MR4DevOps (auch bekannt als MR4TFS) unterstützt. Dank dieser Funktion müssen Benutzer ihre Anmeldedaten nicht bei jedem Zugriff auf die Anwendung erneut eingeben. Die Funktion wird für Team Foundation Server 2017 Update 3, 2018 Update 1 und höher unterstützt.
Leistungsoptimierung: Die Leistung wurde in allen Modulen von MR4DevOps (auch bekannt als MR4TFS) verbessert.
Als Vorlage speichern: Beim Speichern einer Datei als Vorlage werden die Benutzer darauf hingewiesen, die Vorlage zu überschreiben, falls im Modul bereits eine Vorlage mit demselben Titel vorhanden ist. Diese Funktion wird von allen Modulen wie Smart Docs, Smart Note, FAQ, Diagram usw. unterstützt.
Admin-Panel – Verbesserungen
Unterstützung für zwei Git-Repositorys: Wenn ein Benutzer nun im Admin-Panel den Namen des Git-Repositorys festlegt, werden die Git- und TFVC-Projekte separat aufgelistet. Dadurch können Benutzer das Git-Repo für MR4DevOps (auch bekannt als MR4TFS) auswählen, das in beiden Fällen der Versionskontrolle (Git & TFVC) verwendet werden soll. Auf diese Weise greift die Anwendung nur auf das Git-Repository zu, das MR4DevOps (auch bekannt als MR4TFS) für ein bestimmtes Projekt zugewiesen wurde.
Smart Docs – Verbesserungen
Entdecken: Unter der Option „Entdecken“ im Modul können Benutzer die Anleitung zu den Funktionen von Smart Docs einsehen.
ALICE (BOT) – Verbesserungen
Entdecken: Unter der Option „Entdecken“ im Modul können Nutzer die Anleitung zu den Funktionen von Alice (BOT) einsehen.
Verbesserungen bei der Überprüfung
Eindeutiger Benutzername in der Signatur und im Prüfbericht: Der Benutzername, mit dem der Benutzer bei Azure DevOps Server angemeldet ist, wird sowohl in der elektronischen Signatur auf Workitem-Ebene als auch im Prüfbericht zur Überprüfung angezeigt.
Bei der Genehmigung nach Passwort fragen: Wenn der Initiator einer Überprüfung dieses Kontrollkästchen bei der Anforderung einer Überprüfung aktiviert, wird allen zugewiesenen Genehmigern bei der Genehmigung oder Ablehnung von Arbeitselementen ein Dialogfeld zur Benutzernamen- und Passwortauthentifizierung angezeigt. Der Prozess der Benutzernamenauthentifizierung gilt nur für Genehmiger.
„Speichern“-Funktion: Ein Prüfer kann seine Anmerkungen zu den einzelnen Arbeitselementen in Form eines geprüften Kommentars über die Schaltfläche „Prüfung einreichen“ übermitteln. Diese Schaltfläche ersetzt das „Speichern“-Symbol in der Symbolleiste, das zuvor zur Aktivierung dieser Funktion diente.
Baseline – Verbesserungen
Unterstützung für Sonderzeichen: Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, beim Erstellen neuer Dateien und Ordner Sonderzeichen im Titel einzugeben.
MR Agent – Erweiterungen
Funktionen für benutzerdefinierte IDs
Anpassen neuer oder bestehender Workitem-IDs in Azure DevOps Server: Konfigurieren Sie einfach die benutzerdefinierte ID in der gewünschten Sammlung und wenden Sie sie auf bestehende Workitems an. Das System weist allen bestehenden Workitems entsprechend der Konfiguration eine benutzerdefinierte ID zu.
Automatische Erkennung und Anwendung auf neue Projekte: Eine benutzerdefinierte ID kann für eine Sammlung mit einer automatischen Synchronisierungsfunktion konfiguriert werden, die regelmäßig prüft, ob in der konfigurierten Sammlung ein neues Teamprojekt erstellt wurde. Sobald erkannt wird, dass ein neues Teamprojekt erstellt wurde, wird ein Feld für die benutzerdefinierte ID entsprechend der Konfiguration darauf angewendet.
Funktionen von Dirty Flag
Änderungen in der Benutzeroberfläche erkennen: Das „Dirty Flag“ fügt dem betreffenden Workitem eine Markierung hinzu, sodass Benutzer einen zusätzlichen Überblick erhalten. Benutzer können alle markierten Workitems durchsuchen, um alle geänderten Workitems zu identifizieren. Es können Regeln angewendet werden, um bestimmte Bedingungen zu erkennen, darunter: Workitem-Typ, Status, Schlüsseleigenschaften usw. Nur Workitems, die diese Regeln erfüllen, werden als „dirty“ markiert. Benutzer können weitere Informationen über die Details auf der Registerkarte „Verdächtig“ eines Workitems oder dessen Details im Verlaufsfeld abrufen.
Status nach Überprüfung zurücksetzen: Benutzer, die ein als fehlerhaft markiertes Arbeitselement überprüfen, können dessen Markierung zurücksetzen, sodass die entsprechende Kennzeichnung entfernt wird. Beim Zurücksetzen einer Markierung des Arbeitselements wird auch das zugehörige Tag automatisch entfernt. Benutzer können alle Markierungen auf einmal entfernen, anstatt sie einzeln zu löschen.
Funktionen des MR-Mail-Dienstes
E-Mail-Adressen registrieren: Benutzer können für eine per E-Mail begonnene Diskussion ein Arbeitselement beliebigen Typs erstellen. Dies kann erste Anforderungen oder eine Modulbeschreibung usw. umfassen. Alternativ ermöglicht MR Mail den Benutzern, per E-Mail eine neue Konversation auf Azure DevOps Server zu starten; ebenso kann eine Diskussion anhand einer bestehenden Arbeitselement-ID begonnen werden.
Verwaltung von E-Mail-Ketten: Wenn Details zu Diskussionen oder Anforderungen versendet werden, erfordern diese in der Regel eine Überprüfung oder Rückmeldung, wodurch eine E-Mail-Kette entsteht. MR Mail speichert diese Diskussion im Azure DevOps Server im Verlaufsfeld eines Arbeitselements, sodass Antworten auf alle Diskussionen ebenfalls auf dem Azure DevOps Server zur Überprüfung und Dokumentation verfügbar sind.
MR4DevOps 2018
MODERN REQUIREMENTS4DEVOPS – Version 2018
1. März 2018
Verbesserungen
Allgemein – Verbesserungen
Unterstützung für „Dirty Flag“: Mit dieser Funktion können Benutzer Benachrichtigungen zu Arbeitselementen in Azure DevOps Server erhalten, sobald eine definierte Bedingung erfüllt ist. Die Benachrichtigung wird als hochgezogene rote Flagge angezeigt, sobald eine bestimmte Bedingung in Azure DevOps Server eintritt.
Mehrsprachige Unterstützung: Modern Requirements4DevOps (auch bekannt als MR4TFS) unterstützt nun mehrere Sprachen, darunter Thai, Chinesisch und Russisch, bei der Eingabe von Benutzerdaten.
Arbeitselement als Hyperlink in der Tabelle: Benutzer können das Arbeitselement nun im Azure DevOps Server-Fenster öffnen.
Dropdown-Menü „Abfrage auswählen“: Nutzer können nun unter dem ausgewählten Projekt effizient aus einer Vielzahl von Abfragedaten auswählen.
Smart Docs – Verbesserungen
Arbeitselement einfügen: Mit dieser Option können Benutzer vorhandene Arbeitselemente hinzufügen.
Smart Editor: Diese Funktion bietet erweiterte Bearbeitungsoptionen für alle Rich-Text-Felder der ausgewählten Arbeitselemente.
ID anzeigen: Benutzer können die Option „ID-Spalte“ aktivieren oder deaktivieren, um die ID-Spalte im Raster des Smart-Dokuments ein- oder auszublenden.
Beschreibung anzeigen: Benutzer können den Wert für die Option „Beschreibung“ auf „Ein“ oder „Aus“ setzen, um die Beschreibung des Arbeitselements im Smart-Document-Raster anzuzeigen oder auszublenden.
Benutzerdefinierte Vorlagen erstellen: Benutzer können ihre eigenen Vorlagen erstellen und diese in einem Projekt speichern, indem sie in der Symbolleiste der Tabelle die Option „Als Vorlage speichern“ verwenden.
Beispielvorlagen: Um den Benutzern die Arbeit zu erleichtern, sind in der Anwendung einige vordefinierte Vorlagen enthalten, die mit den standardmäßigen Prozessvorlagen kompatibel sind, wie beispielsweise Scrum, Agile, CMMI und andere.
Vorlage aktualisieren: Mit dieser Funktion können Benutzer Änderungen am Regelsatz der Vorlage vornehmen, auf der das aktuelle Smart Document basiert oder aus der es erstellt wurde.
Entfernen: Mit der Funktion „Entfernen“ können Benutzer ausgewählte Arbeitselemente aus dem Smart Document entfernen.
Einrückung: Mit dieser Funktion können Benutzer ausgewählte Arbeitselemente oder Zeilen als untergeordnete Arbeitselemente der darüber liegenden Zeile erstellen.
Einrückung: Benutzer können ausgewählte Arbeitselemente oder Zeilen als übergeordnete oder gleichrangige Elemente der darüberliegenden Zeile anlegen.
Smart Report: Mit dem Smart Report können Benutzer nun einen detaillierten, individuell angepassten Bericht über Arbeitselemente sowie die damit verknüpften Arbeitselemente erstellen.
ALICE (BOT) – Verbesserungen
Chat oder Unterhaltung starten: Nutzer können einen Chat oder eine Unterhaltung mit Alice beginnen, indem sie die Vorlage auswählen.
Automatische Speicherung: Nutzer können ihren Chat mit Alice fortsetzen, ohne die Unterhaltung speichern zu müssen, da Alice alle Unterhaltungen in Echtzeit automatisch speichert.
Einchecken oder auschecken: Benutzer können die Chat-Datei bei Bedarf jederzeit ein- oder auschecken.
Änderungen verwerfen: Um alle seit dem letzten Eincheckvorgang vorgenommenen Änderungen rückgängig zu machen, können Benutzer mit dieser Option alle Änderungen verwerfen.
Sofortige Hilfe: Nutzer können sofort Hilfe erhalten, wenn sie die Frage nicht verstehen.
Text-zu-Sprache: Nutzer können nun auf das Mikrofonsymbol in der Nachrichtenleiste klicken, um diese Funktion zu aktivieren, woraufhin Alice die im Chat angezeigten Fragen vorliest.
Spracheingabe: Nutzer können auf das Mikrofonsymbol klicken, um diese Funktion zu aktivieren. Damit können sie Alice eine Frage stellen, woraufhin die Antwort im Chatfenster angezeigt wird.
Kontext: Über diese Registerkarte können Nutzer die Kontextansicht für die aktuelle Unterhaltung im Chatfenster aufrufen.
Backlog: Alice extrahiert Daten aus dem Gespräch und erstellt anhand der im Skript definierten Hierarchie ein Backlog des Gesprächs.
Veröffentlichen: Benutzer können Daten direkt aus der Backlog-Ansicht veröffentlichen; nach der Veröffentlichung des jeweiligen Workitems werden die IDs in der Backlog-Tabellenansicht angezeigt.
Szenarien: Mit dieser Funktion können Benutzer ihre Daten oder Antworten in Form von Szenarien anzeigen.
Info: Hier finden Sie Informationen zum Chat, zu den Nutzern und zu den Teilnehmern.
Hilfe: Hier finden Nutzer Hilfe zu Alice und den Befehlen für die Konversation.
Smart Note – Verbesserungen
Benutzerdefinierte Vorlagen erstellen: Benutzer können ihre eigenen Vorlagen erstellen und diese in einem Projekt speichern, indem sie die Option „Als Vorlage speichern“ in der Symbolleiste der Tabelle verwenden.
Als Vorlage speichern: Benutzer können nun jedes Dokument mitsamt seiner Formatierung usw. als Vorlage speichern und bei Bedarf wiederverwenden.
Beispielvorlagen: Um den Benutzern die Arbeit zu erleichtern, sind in der Anwendung einige vordefinierte Vorlagen enthalten, darunter Besprechungsnotizen, Projektübersichten und To-do-Listen.
Vollbild: Der Benutzer kann die Smart-Note-Seite im Vollbildmodus anzeigen, indem er auf die Schaltfläche „Vollbildmodus“ in der Symbolleiste klickt.
Bild einfügen: Benutzer können nun Bilder in eine Seite einfügen, über die Bing-Suche nach Bildern suchen und Bilder zur Medienbibliothek hinzufügen.
Dashboard: Benutzer können nun über die Anwendung oder das Dashboard auf die Funktionen von Smart Note zugreifen.
Datei suchen: Benutzer können im Smart-Note-Modul nach Dateien suchen, die in einem Projekt vorhanden sind.
Entdecken: Unter der Option „Entdecken“ im Modul kann der Benutzer die Anleitung zu den Funktionen von Smart Note einsehen.
Datei einfügen: Mit dieser Funktion können Benutzer Dateien auf der Smart-Note-Seite einfügen oder anhängen.
Smart Report: Mit Smart Report können Benutzer nun einen detaillierten, individuell angepassten Bericht über Arbeitselemente sowie die damit verknüpften Arbeitselemente erstellen.
Smart Report – Erweiterungen
Kopf- oder Fußzeile einfügen: Benutzer können nun bei der Funktion „Als Word speichern“ Kopf- oder Fußzeilen in alle generierten Ausgabedaten einfügen. Sie können ihre eigenen Vorlagen mit den gewünschten Kopf- oder Fußzeilen hochladen und die Dokumente entsprechend erstellen.
Inhaltsverzeichnis einfügen: Benutzer können nun bei der Funktion „Als Word speichern“ ein Inhaltsverzeichnis in alle generierten Ausgabedaten einfügen. Sie können eigene Vorlagen mit dem gewünschten Inhaltsverzeichnis hochladen und Dokumente entsprechend erstellen.
IntelliSense für Berichtselemente: Benutzer können nun über IntelliSense in der Dropdown-Liste nach beliebigen Berichtselementen suchen.
Arbeitselement „Gemeinsame Schritte“ erstellen: Benutzer können nun einen Smart Report mit dem Arbeitselementtyp „Gemeinsame Schritte“ erstellen, einschließlich der Aktion und des erwarteten Ergebnisses.
Der aktuell ausgewählte Berichtsteil anzeigen: Benutzer können nun auf der Registerkarte „Bericht“ die Datei anzeigen, die gleichzeitig auf der Registerkarte „Designer“ verwendet wird.
Stylesheet für Etiketten: Benutzer können nun das gewünschte Stylesheet auf das Feld anwenden und beides mit einem Etikett versehen.
Verbesserungen bei der Überprüfung
Bewertungsfilter: Benutzer können einen Filter anwenden, um die relevanten Bewertungen anzuzeigen, während sie mit einem bestimmten Teamkontext verbunden sind.
Arbeitselement bei der Überprüfung erneut genehmigen oder ablehnen: Benutzer können nun den Status eines Arbeitselements (erneut genehmigen oder ablehnen) ändern, nachdem sie es genehmigt oder abgelehnt haben, bis die Überprüfung abgeschlossen ist.
Pfad: Nutzer können nun alle Bewertungen anzeigen, die im Rahmen des Projekts oder in allen Teams des Projekts erstellt wurden, solange sie mit einem Projekt verbunden sind.
Prüfbericht anzeigen: Benutzer können nun den kumulativen Status aller Arbeitselemente in einer Prüfung mit der entsprechenden Anzahl einsehen.
Ausgangspunkt aus der Überprüfung: Benutzer werden nun aufgefordert, die Art der Arbeitselementrevision anzugeben, für die sie einen Ausgangspunkt erstellen möchten. Dabei kann es sich um vorhandene Revisionen, genehmigte oder abgelehnte Revisionen oder die aktuellste Revision auf dem Server handeln.
Fälligkeitsdatum: Der Ersteller einer Bewertung kann nun über die Registerkarte „Details“ das Fälligkeitsdatum einer Bewertung verlängern oder ändern, unabhängig davon, ob diese den Status „offen“ oder „geschlossen“ hat.
Einstellungen für die Regelkonfiguration: Benutzer können nun alle Arbeitselemente in einer Überprüfung entweder genehmigen oder ablehnen, sofern in der Webkonfiguration der Wert „Als Paket genehmigen“ auf „true“ gesetzt ist.
Vergleichsfenster: Benutzer können nun die Eigenschaften eines Arbeitselements und dessen Vergleichsstatus über das modallose Vergleichsfenster einsehen.
Eigenschaften von Arbeitselementen vergleichen: Benutzer können nun über die Registerkarte „Vergleichen“ auch ein kumuliertes Ergebnis anzeigen, nachdem sie zwei HTML-Eigenschaften außer der Beschreibung miteinander verglichen haben.
URL-Hyperlink in Arbeitselement einfügen: Bei der Erstellung wird die URL einer angelegten Baseline in jedem Arbeitselement als Hyperlink eingefügt, sofern der Benutzer diese Option auswählt.
Baseline – Verbesserungen
Baseline aus Baseline erstellen: Benutzer können eine neue Baseline auf der Grundlage einer bestehenden Baseline für dieselben Revisionen des Arbeitselements oder für die neueste Revision erstellen.
Baseline zusammenführen: Benutzer können die Funktion „Baseline zusammenführen“ nun auf kopierte Baselines anwenden.
Vergleichsstatus basierend auf konfigurierten Feldern: Beim Vergleich mit der Baseline zeigt der Vergleichsstatus in der Tabelle nur die Änderungen an, sofern sich Änderungen an den in der Benutzereinstellungsdatei angegebenen Eigenschaften ergeben haben.
Informationen zu Quell- und Ziel-Baselines: Auf der Registerkarte „Details“ können Benutzer Informationen wie Name, Ersteller und Erstellungsdatum sowohl der Ziel- als auch der Quell-Baseline einsehen.
URL-Hyperlink in Arbeitselementen hinzufügen: Bei der Erstellung wird die URL einer angelegten Baseline in jedem Arbeitselement als Hyperlink hinzugefügt, sofern der Benutzer diese Option auswählt.
Vergleich-Popup: Benutzer können nun die Eigenschaften eines Arbeitselements und dessen Vergleichsstatus über das modellunabhängige Vergleich-Popup einsehen.
Eigenschaften von Arbeitselementen vergleichen: Benutzer können nun über die Registerkarte „Vergleichen“ auch ein kumuliertes Ergebnis anzeigen, nachdem sie zwei HTML-Eigenschaften außer der Beschreibung miteinander verglichen haben.
Spurenanalyse – Verbesserungen
Horizontale Matrix
Abfragetyp: Benutzer können nun die horizontale Rückverfolgbarkeitsmatrix erstellen, indem sie auf der Registerkarte „Editor“ die Option „Abfragetyp“ auswählen.
Zusammengefasste Ansicht anzeigen: Um alle direkt verknüpften Arbeitselemente in einer Spalte anzuzeigen, können Benutzer in der zusammengefassten Ansicht die Option „Ein“ auswählen.
Schnittpunktmatrix
Arbeitselemente mit Verknüpfungen anzeigen: Benutzer können nun Arbeitselemente anzeigen, die nach Bedarf verknüpft sind, indem sie einen der Werte im Dropdown-Menü „Anzeigen“ auswählen.
HTML-Unterstützung beim Export nach Excel: Nutzer können nun Rich-Text-Inhalte wie Aufzählungszeichen und Nummerierungen beim Export nach Excel korrekt anzeigen.
Diagramm – Erweiterungen
Ursache-Wirkungs-Diagramme: Benutzer können nun Ursache-Wirkungs-Diagramme erstellen, die auch als Fischgräten-Diagramme bekannt sind.
Kontextdiagramme: Benutzer können nun Kontextdiagramme erstellen, wodurch sie den Kontext einer untersuchten Entität leichter nachvollziehen können.
Eingebettete Version – Verbesserungen
Admin-Panel: Die Einstellungen für „Modern Requirements4DevOps“ (auch bekannt als MR4TFS) sind nun auf Sammlungsebene in den Azure DevOps-Server integriert. Benutzer finden die Registerkarte „Modern Requirements4DevOps“ (auch bekannt als MR4TFS) auf der Seite „Azure DevOps-Einstellungen“, indem sie über die Option „Einstellungen“ im Azure DevOps-Server dorthin navigieren. Unter dieser Registerkarte stehen die folgenden Unterbereiche zur Verfügung:
Allgemein: Benutzer können nun neben dem Repository-Namen auch den Namen des GIT-Projekts angeben und Änderungen direkt auf der Registerkarte „Allgemein“ speichern.
Überprüfung: Alle benutzerbezogenen Einstellungen, die für das Modul „Überprüfung“ erforderlich sind, können auf der Registerkarte „Überprüfung“ festgelegt und gespeichert werden.
Baseline: Alle benutzerbezogenen Einstellungen, die für das Baseline-Modul erforderlich sind, können auf der Registerkarte „Baseline“ definiert und gespeichert werden.
Arbeitselemente wiederverwenden: Benutzer können nun einzelne oder mehrere Arbeitselemente zusammen mit deren Eigenschaften auswählen und diese innerhalb desselben oder eines anderen Projekts wiederverwenden.






















